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01. Juli 2016 (Freitag)
16:00 Uhr
10. Juli 2016 (Sonntag)
12:00 Uhr
17. Juli 2016 (Sonntag)
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Herzlich Willkommen

Über Ihr Interesse am Jenischpark freuen wir uns. Entdecken Sie den Park von einer neuen Seite. Wir informieren Sie über die Projekte und das vielfältige Veranstaltungsprogramm des Vereins der Freunde des Jenischparks e.V.

Ein Park an der Elbe

Von 1785 bis 1828 schuf Caspar Voght die „ornamented farm“ von Klein Flottbek als Einheit von Landwirtschaft und Parkanlagen. Der südlichsteTeil, der Süderpark und heutige Jenischpark, wurde 100 Jahre lang von der Familie Jenisch als großbürgerlicher Sommersitz gestaltet und gepflegt, dann 1927 von der Stadt Altona gepachtet und 1939 von der Stadt Hamburg erworben. Die anderen Teile des Ensembles sind inzwischen Sport- und Wohnanlagen. Ein Teil des ehemaligen Westerparks wurde vor einigen Jahren wieder zur Parkanlage umgestaltet. Der Jenischpark steht heute unter Denkmalschutz. Auf einem interaktiven Plan erfahren Sie mehr zu den Sehenswürdigkeiten des Parks.
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Freunde des Jenischparks e.V.

Einiges ist auf den Weg gebracht, vieles ist noch zu tun. Der Vereinder Freunde des Jenischparks initiiert und unterstützt seit einigen Jahren Projekte zur Wiederherstellung der historischen Parkanlage.

Neubau der Knüppelbrücke

Im vergangenen Jahr konnte der Verein „Freunde des Jenischparks“ die neue Knüppelbrücke einweihen. Bei der feierlichen Zeremonie im Jenischpark vor rund 100 Gästen traten ein Drehorgelspieler und zwei Schauspieler auf, welche die zeitgenössischen Personen Fanny Jenisch und Baron Caspar von Voght aus dem 19. Jahrhundert darstellten. Hans-Peter Strenge, der 1. Vorsitzende des Vereins, bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei der Hermann-Reemtsma-Stiftung, der Familie von Jenisch und weiteren Sponsoren. Insgesamt hatten die „Freunde des Jenischparks“ fast 100.000 Euro an Spendengeldern für den Neubau der 22 Meter langen und dem historischen Modell nachempfundenen Brücke aus Robinienholz eingesammelt. Gefertigt wurde die Spezialkonstruktion aus Stahl und Holz von dem Unternehmen Schmees & Lühn in Fresenburg. Nun können Spaziergänger wieder den Blick von der Brücke aus ins Flottbektal und auf das Jensich Haus genießen.